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Geoptik künstlicher Stern

Mit dem Laser kann man nicht jede Optik kontrollieren und justieren. Das gelingt oft nur an einem Stern. Nur: wenn es den mal schön ist will man sich ja nicht damit beschäftigen sondern beobachten.

handlicher Kunststerngenerator

Mittels einer Glasfaseroptik wird ein sehr kleiner und heller Lichtpunkt erzeugt, der ab einem Abstand von weniger als der 10fachen Brennweite bereits als Punktlichtquelle genutzt werden kann. Zwar hat man dann immer auch eine sphärische Aberration im Bild, aber es eigenet sich trotzdem schon hervorragend zum justieren. Natürlich kann man den auch im Aussenbereich verwendbaren Kunststerngenerator auch mit entsprechend grossen Abstand zur Optik (ca. 200x die Brennweite) um die auf unendlich optimierte Teleskopoptik auch real testen zu können, aber dann muss man auch mit störenden Luftturbulenzen rechnen. Will man ein Optik aber nur genau justieren, so kann man diesen Kunststerngenerator auch näher zur Optik platzieren und so störende Luftturbulenzen vermeiden.


Es wird ein in der Helligkeit regulierbarer kleiner Lichtpunkt erzeugt. Die weisse Farbe lässt auch sehr gut chromatische Fehler und Effekte der Optik (und allenfalls zusätzlicher optischer Elemente) erkennen. Die Lichtquelle, eine weisse Kaltlicht-LED wird mit einer 9V Batterie betrieben und kann viele Stunden betrieben werden.

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Letzte Änderung: 25. November 2017, Webmaster